Über uns

Das Orchester selbst besteht bereits seit 1960. Der Verein „Jugendblasorchester Lucka e.V.“ wurde 1991 gegründet. Zum Verein gehören ein Blasorchester (A-Orchester), ein Nachwuchsorchester (B-Orchester), ein Hobbyorchester und ein Frauenchor. Derzeit zählt der Verein über 100 aktive und fördernde Mitglieder. Zum Vereinsvorstand gehören René Stolz, Steve Michalek, Heike Litzow-Gaida und Anne Franke. Künstlerischer Leiter ist seit dem 4. September 2010 André Taube. Er trat damit in die Fußstapfen seines Vaters Hans Taube, der dem Verein nach über dreißig Jahren erfolgreicher Arbeit als Dirigent weiterhin in beratender Funktion erhalten bleibt. In den über 50 Jahren seines Bestehens haben einige Hundert Mädchen und Jungen im Luckaer Orchester ein Instrument erlernt und mitgespielt. Viele davon sind heute noch im Verein dabei oder haben ihr Hobby zum Beruf gemacht. Weiterhin ist der Verein Mitglied des Blasmusikverbandes Thüringen e.V. und damit reger Mitgestalter der musikalischen Landschaft Thüringens.

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Kurzchronik

Sommer 1960 – Gründung des Orchesters mit 17 Musikern durch L.H. Taube

1960 – Gründung des Orchesters mit 17 Musikern durch L.H. Taube Dezember

1960 – erster öffentlicher Auftritt im Luckaer Cafe´ „Fuchs“

1963 – Berufung ins „Zentrale Pionierblasorchester“ der DDR 

1969-70 – Mitwirkung an der „Aida“- Inszenierung am Landestheater Altenburg

1969 – Mitgliedschaft im ZMK, dem weltgrößten Blasorchester

1971 – erstmalige Aufnahme von Mädchen ins Orchester

1974-75 – Bau und Einweihung eines neuen Proberaums

1980 – Übernahme der Orchesterleitung durch Hans Taube 

1980-81 – Mitwirkung in zwei Spielzeiten der Oper „La Boheme“ am Landestheater Altenburg

Oktober 1989 – letzter Auftritt als „FDJ- und Pionierblasorchester Lucka“ 

November 1991 – Gründung eines rechtsfähigen Vereins nach BRD- Recht mit dem Namen „Jugendblasorchester Lucka e.V.“

1992 – erste Auslandsreise nach der Wende zum Musikfestival nach Nyborg (Dänemark) 

1993 – Beginn der Mitgliedschaft im „Thüringer Blasmusikverband e.V.“ 

1996 – 35-jähriges Bestehen des Orchesters/Feier im „Deutschen Haus“ Lucka

2000 – Feier zum 40-jährigen Bestehen in der Kirche zu Lucka 

2002 – Festveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Regelschule Lucka

2005 – 45. Vereinsjubiläum

2010 – 50. Vereinsjubiläum

2015 – Festveranstaltung zum 55-jährigen Vereinsjubiläum auf dem Markt in Lucka

Geschichte des Orchesters

Das heutige Jugendblasorchester wurde im Sommer des Jahres 1960 gegründet. Untrennbar mit diesem Gründungsakt ist der Name eines Mannes verbunden, der bis zu seinem Tod die Entwicklung des Klangkörpers nicht nur begleitete, sondern in den entscheidenden Fragen maßgeblich beeinflusste: Ludwig Hermann Taube. Es gehört zu den unbestreitbar großen Leistungen dieses Mannes, dass neben den organisatorischen Problemen jener Anfangsjahre, die personell wie materiell immer eine Rolle spielten, auch die Bausteine für eine hohe künstlerische Ausstrahlung dieses Laienorchesters gelegt werden konnten. Mit 17 jungen Musikern beginnend, konnten nach und nach erste Einsätze in der Öffentlichkeit der Kleinstadt Lucka geplant werden.

Geschichte 1

Aufnahmen vom ersten öffentlichen Auftritt des Orchesters am 27.12.1960 im Luckaer Cafe´ „Fuchs“

Geschichte 2

Aufnahmen vom ersten öffentlichen Auftritt des Orchesters am 27.12.1960 im Luckaer Cafe´ „Fuchs“

Geschichte 3

Das Pionierblasorchester im Jahr 1961

Aufgrund der sehr guten Leistungen wurde das Orchester 1963 in das Zentralen Pionierblasorchesters der DDR berufen. Mit dem Eintritt in diese Vereinigung, nahmen die Luckaer Musiker erstmals am Pioniertreffen in Karl-Marx-Stadt und an der Balaton-Kulturwoche 1965 teil. Dabei wurden Freundschaften mit dem Pionierblasorchester Pecs und dem Blasorchester Madaras (beide Ungarn) geschlossen, welche bis in die achtziger Jahre durch gegenseitige Besuche aufrecht erhalten wurde.

Geschichte 5

Das Pionierblasorchester bei einem Straßenkonzert während der Ungarnreise 1967

Geschichte 4

Das Orchester während eines Umzuges vorbei am „Luckschen“ Ratskeller

Parallel zum verbesserten musikalischem Niveau wuchsen auch jetzt die Anforderungen an die jungen Musikanten und an die Orchesterleitung. Die größte künstlerische Herausforderung bestand in der Zusammenarbeit mit dem Landestheater Altenburg, als Teile des Orchesters in die „Aida“- Aufführung einbezogen wurden. Diese Zusammenarbeit mit Berufskünstlern führte zu einem Entwicklungsschub des Kinder- und Jugendorchesters.

Geschichte 6

Luckaer  Musiker  wirkten bei Verdis“ AIDA“ mit

Die Aufnahme in das Zentrale Musikkorps(ZMK) der FDJ, des damaligen Staatsjugendverbandes, stellte eine weitere Zäsur dar. Das ZMK vereinte die besten künstlerischen Ensembles der Pionier- und Jugendblasmusik der DDR. Das Pionierblasorchester Lucka gehörte neben den Blasorchestern aus Meißen, Vetschau, und Thum, den Spielmannszügen Aschersleben und Oschersleben und den Fanfarenorchestern aus Wernigerode und Halberstadt zu den Gründungsmitgliedern dieses Verbandes. 1969 trat das ZMK anlässlich des XX. Jahrestages der DDR in Berlin erstmals auf. Als musikalischer Leiter des ZMK fungierte von Anfang an Musikdirektor Hans-Helmut Hunger. Unter seiner Leitung wurden dann in den Folgejahren sämtliche Großveranstaltungen der Massenorganisationen der DDR und der SED durch das ZMK musikalisch vorbereitet und durchgeführt. Neben Veranstaltungen auf Republikebene, wurden auch Auslandsauftritte durch Mitglieder des ZMK durchgeführt, die in einem Auswahlorchester (AWO) zusammengefasst waren. In diesem Auswahlorchester waren die leistungsstärksten Musiker aus den verschiedenen Klangkörpern vereinigt.

Geschichte 7

 Das Zentrale Musikkorps  bei  der Musikschau zum Sportfest  in Leipzig 1977.

Bis Anfang der siebziger Jahre war der Klangkörper zunächst ein reines Jungenorchester. Durch die Arbeit im ZMK war es aber notwendig geworden, dass Mädchen ins Orchester aufgenommen werden mussten. So wurde in den Jahren 1971/72 erstmals im Pionierblasorchester Lucka damit begonnen, Mädchen am Instrument auszubilden. Da es bereits vorher ein Interesse von Mädchen gegeben hatte, war das keine allzu schwierige Angelegenheit, höchstens für den Orchesterleiter, war der doch bis dahin immer eisern geblieben und hatte keine Mädchen ins Orchester aufgenommen. Da aber die Mitgliedschaft im ZMK eine besondere Auszeichnung darstellte, musste man sich nach deren Bestimmungen richten, um weiter mitarbeiten zu können.                                              
Zusammenarbeit mit der Luckaer Baufirma Zeitler, den Schulleitungen und Lehrern der Luckaer Schulen sowie mit den Eltern der Mitglieder und der Patenbetriebe entstand in den Jahren 1974 /75 in Feierabendtätigkeit ein neuer Proberaum, der in den Schulkomplex der „Peter-Göring-Oberschule“ eingebaut wurde. Dieser neue Proberaum wurde mit dem damals neuesten technischen Möglichkeiten ausgestattet. Damit war dem Orchester ein hervorragendes Arbeitsumfeld geschaffen worden, das ihm bis heute erhalten geblieben ist.

Geschichte 8

Proberaumbau 1974

Geschichte 9

Hermann Taube beim Notenschreiben fürs Orchester

Im Jahr 1980 gab Hermann Taube den Dirigentenstab an seinen Sohn weiter, blieb aber dem Orchester in beratender Funktion weiterhin erhalten.

Geschichte 10

Hermann und Hans Taube im Jahre 1980

1980/81 wirkte das Orchester zum zweiten Mal in seiner Geschichte in einer Oper mit. Diesmal wurde in zwei Spielzeiten am Landestheater Altenburg bei Giacomo Puccinis Oper „La Boheme“ mitgewirkt und damit wiederum große Erfolge gefeiert.
Zu weiteren Höhepunkten der achtziger Jahre zählten wiederum verschiedene Auslandsreisen.1982 und 1984 weilte das Orchester zum Folklorefestival in Bekescsaba. Ebenfalls 1984 führte das Orchester eine Konzertreise nach Polen durch. 1988 folgte das Orchester der Einladung eines tschechischen Orchesters nach Pribor. Daneben waren außerdem noch einige Orchestermitglieder gemeinsam mit dem Auswahlorchester des ZMK unterwegs und vertraten dabei das FDJ -und Pionierblasorchester in Algerien, Schweden, Nordkorea und der Sowjetunion.

Geschichte 11

 Das FDJ- und Pionierblasorchester Lucka im Jahr 1985

Nach dem letzten Auftritt als „FDJ- und Pionierblasorchester Lucka“ zum Fackelzug der FDJ am 06.10.1989 in Berlin, galt es nun als nächste Hürde den politischen Umbruch im Ostteil Deutschlands zu meistern. Sponsoren, die sich zu DDR- Zeiten Träger oder Patenbetriebe nannten, zogen sich nach und nach zurück. Das Orchester stand kurz vor dem Aus. Wie viele andere Kulturbereiche der ehemaligen DDR musste auch die Luckaer Blasmusik diese Schwierigkeiten meistern. Viele Orchester überstanden die Wende nicht und brachen zusammen. Doch ist es dem überaus großen Engagement von Orchesterleitung, Mitgliedern und Eltern zu verdanken, dass das Luckaer Orchester weiter bestehen konnte.

Geschichte 12

Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums erhielt das  Orchester eine eigene Vereinsfahne.

Neue Herausforderungen mussten nach dem Beitritt der DDR in die Bundesrepublik Deutschland am 03.10.1990 von der Orchesterleitung gelöst werden. Personelle, vor allem aber ökonomische Fragen bestimmten die ersten Arbeitsjahre nach diesem historischen Einschnitt. Aus heutiger Sicht ist einzuschätzen, dass die Leitung des Orchesters unter Hans Taube diese existenzielle Hauptaufgabe überzeugend gelöst hat. Das Orchester ist heute Teil des Thüringer Blasmusikverbandes e.V.. und bedeutender Träger des kulturellen Lebens im Kreis Altenburger Land. Gleichzeitig sind auf Grund der gewonnenen Reisefreiheit neue Kontakte ins Ausland geknüpft worden. Seit 1992 wurden Konzertreisen nach Dänemark, Spanien, England, Schweden Griechenland und Ungarn unternommen, die mit einem vielseitigen Repertoire gestaltet und mit viel Anerkennung durch die Besucher aufgenommen wurden.

Geschichte 13

Platzkonzert vor dem Rathaus in Korfu-Stadt im Jahr 2000

Als  absolutes Highlight  des Jahres 2000  ist mit Sicherheit  das 40. Jubiläum  des Orchesters anzusehen.  In den beiden aus diesem Anlass  durchgeführten  Festkonzerten  lieferte das Ensemble  tolle Vorstellungen ab und erhielt dafür stehende Ovationen  vom begeisterten  Publikum der  restlos ausverkauften Luckaer Pankratiuskirche. Außerdem wurden zahlreiche  Festlichkeiten  in Lucka und im Altenburger Land  bespielt.  Darüber hinaus nahm das Orchester  auch erstmals am großen Schützenumzug  in Langenhagen bei Hannover (Niedersachsen)  teil und zählt seitdem  zum festen Bestandteil dieser Veranstaltung.  In diesem  Zusammenhang   knüpfte das Orchester  Kontakte  zum Hoforchester des Prinzen  von Hannover  und dessen   Dirigenten  Ernst Müller. Aus  diesem Kontakt  entstand eine  Zusammenarbeit  die  in  gemeinsame  Konzertaktivitäten  in   Thüringen  und  Niedersachsen  mündete.  Benefizkonzerte  in  Langenhagen und  Altenburg sind  Zeugnisse dafür.  Doch nicht nur  dort  repräsentierte   der  Klangkörper   seine Stadt und das  Altenburger Land.  Im Juni 2005  folgte das Jugendblasorchester  einer Einladung  des  Thüringer Bundestagsabgeordneten  Volkmar Vogel nach  Berlin um dort  beim  Sommerfest der  Thüringer Landesvertretung  mitzuwirken und  als  Repräsentant  den Landkreis Altenburger Land zu vertreten.

Die Register im Orchester

Dirigenten

Dirigenten

Dirigenten

Flöten

Flöten

Flöten

Flügelhörner

Flügelhörner

Flügelhörner

Hörner

Hörner

Hörner

Klarinetten

Klarinetten

Klarinetten

Posaune

Posaune

Posaune

Saxophon

Saxophon

Saxophon

Schlagzeug

Schlagzeug

Schlagzeug

Tenorhorn / Bariton

Tenorhorn / Bariton

Tenorhorn / Bariton

Trompete

Trompete

Trompete

Tuba

Tuba

Tuba

Instrumente

Die Instumente mit Kurzbeschreibung

Ausbildung

Eine gute Nachwuchsarbeit ist der Grundstein für die musikalische Qualität eines jeden Orchesters. Das Blasorchester Lucka hat sich zeit seines Bestehens durch seine musikalische Qualität ausgezeichnet. Dies ist nicht zuletzt auf die ständige, kontinuierliche Nachwuchsarbeit, die im Orchester geleistet wurde, zurückzuführen. Die Nachwuchsausbildung spielte für das Blasorchester ständig eine wichtige Rolle. Während die ersten Mitglieder 1960 ein Instrument in die Hand bekamen und sich die ersten Kenntnisse selbst anzueignen hatten, wurde in der Folgezeit systematisch an der Nachwuchsausbildung gearbeitet. So wurde vom Orchesterleiter Hermann Taube ausgehend von der Nachwuchsausbildung ein System entwickelt, nach dem die Ausbildung der verschiedenen Altersgruppen durchgeführt wurde.
Da der Verein Mitglied im BMV Thüringen e.V. ist, nutzen seine Mitglieder auch die Angebote des Verbandes, um sich weiterzubilden. Kinder und Jugendliche nehmen an D-Prüfungen teil, die ihren musikalischen Ist-Zustand bewerten und stellen sich somit ersten Prüfungen, die sie auf ihren weiteren Lebensweg vorbereiten. Um für ein gleichbleibendes Niveau zu sorgen, bilden sich auch die gestandenen Musiker regelmäßig bei Workshops und Dirigentenlehrgängen weiter. Außerdem nehmen unsere Vereinsmitglieder die Möglichkeit wahr, eine Jugendleiter Card zu erwerben und somit für eine altersgerechte und pädagogisch sinnvolle Betreuung der minderjährigen Musiker zu sorgen. Einige Instrumentalisten musizieren sogar auf Landesebene im Landesblasorchester Thüringen unter der Leitung des Landesmusikdirektors Steffen Weber-Freytag.

Das Jugendblasorchester Lucka bietet…
– Musikalische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen auf fast allen Blas- und Schlaginstrumenten  durch  qualifizierte  
Lehrkräfte
– Vereinsmitgliedschaft und Ausbildung zu erschwinglichen  Konditionen
– Förderung des Gemeinschaftssinns, Erlernen von Teamwork, gegenseitiges Erziehen durch die Altersstruktur im Verein
– Gemeinsames Musizieren in einem unserer Orchester:

* Blockflötengruppe für die Jüngsten,
* B-Orchester für Anfänger unter der Leitung von Jens Hunger,
* A-Orchester für die „Großen“ unter der Leitung von André Taube

– Verbringen der Freizeit mit einer sinnvollen Beschäftigung
– Teilnahme an Auftritten zu Großereignissen und Durchführung von Konzertreisen im In- und Ausland

Die Erziehung über die Liebe zur Musik zur Selbstständigkeit, zu Fleiß, Selbstdisziplin und zum Gemeinschaftssinn ist auch heute noch wichtig zum Abbau von Frust, Gewaltbereitschaft und Desorientiertheit. Damit trägt die musikalische Arbeit zur Stärkung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühls der Kinder und Jugendlichen bei. Die Arbeit im Orchester fördert sowohl individuelles als auch gemeinschaftliches Arbeiten in allen Sozialformen. Damit verbunden sind die Erziehungselemente Toleranz und Integrationsvermögen.

Repertoire

Planen Sie ein Geburtstagsjubiläum, einen volkstümlichen Nachmittag, ein festliches Kirchenkonzert oder einen Festumzug, brauchen sie fünf oder 35 Musiker? Beim Jugendblasorchester Lucka sind Sie an der richtigen Adresse. Ob Steigermarsch, Ave Maria oder Saragossa-Band – die Luckaer Musiker spielen (fast) alles. Und für Ihr Vorhaben ist sicher auch das Richtige dabei. Lassen Sie sich überzeugen. Blasmusik für jeden Anlass – vom Jugendblasorchester Lucka: Stadt- und Volksfeste jeder Art, Jubiläen (Geburtstag, Hochzeit), Firmenfeiern, Kirchenkonzerte im großen und kleinen Rahmen, Karnevalsveranstaltungen und -umzüge, Jugendweihefeiern, Turmblasen, Schulfeste, Fackel- und Lampionumzüge, Weihnachtskonzerte, Gedenkveranstaltungen, Beerdigungen.

Hier ein Auszug der Songs, Interpreten und Medleys aus unserem Repertoire:

Fest– und Feierstunde

Yesterday
Te Deum/ Europahymne    
Deutschlandlied/Fanfare    
Festmarsch 
Freiheitschor „Nabucco“    
Amazing Grace                     
Abendgruß
Memory     
Amadeus     
Moonlight- Serenade

Saragossa Band
Beatles
I Will Follow Him
Bohemian Rhapsody
ABBA
Frank Sinatra
Ave Maria
One Moment in Time
My heart will go on (Titanic)
Beach Boys

Movie Medley
Highland Cathedral
Nessaja
Westernhagen
Hit the Road Jack
Böhmischer Traum
Choräle
2 Bachchoräle
Jesus bleibet meine Freude
Beerdigungsmusik

Unterhaltungsmappe

So ein Tag                            
Bauernhochzeit (1)               
Bauernhochzeit (2)               
Die Hände zum Himmel       
Gablonzer Perlen (1)            
Gablonzer Perlen (2)            
La paloma                             
Kufsteinlied 
Sag Dankeschön                  
Jägerlieder

Thüringer Bauernmarsch
Wanderlieder (1)
Wanderlieder (2)
Schneewalzer
Zillertaler Hochzeitsma rsch
Drei weiße Birken
Einer geht noch
LKC-Lied
Am Aschermittwoch

Marschmappe

Signal / Steigermarsch
Hoch auf dem gelben Wagen
Trompetenecho
Musik, Musik
Hello Mr. Sousa
Rennsteiglied
Happy Marching Band
In Harmonie vereint
Gruß aus Klingenthal
Muß i denn/ Happy Birthday

Fasching I
Fasching II
Fasching III
Rosamunde (1)
Rosamunde (2)
Hoch die Gläser
Närrische Stimmung
Karneval in Rio
Freut euch des Lebens(1)
Freut euch des Lebens(2)